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Selbstbestimmt älter werden

Praktische Tipps

Wenn einen der Schlag trifft

November 2018

Ich glaub, mich trifft der Schlag! Das ist eine Redensart, die man bei einer unangenehmen Überraschung so dahinsagt. Umgangssprachlich ist damit gemeint: jemand ist entsetzt, überrascht, schockiert.

Auch ein Schlaganfall tritt plötzlich, schlagartig und unerwartet auf. Es ist eine Funktionsstörung des Gehirns, bei der infolge von Gefäßverschlüssen oder Hirnblutungen die Nervenzellen des Gehirns in der betroffenen Gehirnregion nicht mehr ausreichend durchblutet und mit Sauerstoff versorgt werden. Sie stellen ihre Funktionen ein und beginnen abzusterben. Von diesem Moment an zählt jeder Augenblick, denn je länger die Durchblutungsstörung der Gehirnzellen andauert, desto mehr Nervengewebe wird zerstört. Der Schlaganfall ist immer ein NOTFALL!!

Den vollständigen Beitrag lesen Sie hier.

Ist das schon Demenz?

September 2018

Im Rahmen einer Beratung zur Beantragung eines Pflegegrades nach Krankenhaus-entlassung erzählte der Sohn eines pflegebedürftigen Mitglieds: „Mein Vater hat in letzter Zeit sehr abgebaut. Neulich mußte er ins Krankenhaus und war dort verwirrt und durcheinander. Er verhielt sich plötzlich aggressiv. Zudem vergißt er vieles und fragt immer und immer wieder das Gleiche. Er räumt seine Sachen irgendwo hin und sucht kurze Zeit später stundenlang danach. Beim Sprechen muß er manchmal lange nach dem richtigen Wort suchen. Und seit neuestem ist er eifersüchtig, wenn meine Mutter mit einem Herrn spricht, auch wenn es nur ein ganz normales Gespräch beim Einkaufen ist. Ich mache mir schon ernsthaft Gedanken, ob das Verhalten meines Vaters Anzeichen für eine beginnende Demenz oder ob es einfach altersbedingt ist. Was meinen Sie?“

Nun, diese Frage ist aufgrund der Schilderungen nicht beantwortbar!

Durch die zunehmende Präsenz des Themas Demenz in den Medien sind glücklicherweise viele Menschen informierter und verständnisvoll gegenüber Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen. Leider hat sich dabei aber auch die Angst verbreitet, ebenfalls zu erkranken. Da wird schnell einmal aus einer kleinen Unachtsamkeit und Vergeßlichkeit im Alltag das große Gespenst Demenz. Gedächtnisstörungen sollte man auf jeden Fall ernst nehmen. Aber nicht jede Gedächtnisstörung und Verhaltensänderung bedeutet gleich, daß man eine Demenz hat.

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Früherkennung ist wichtig
Suchen Sie bei einem Verdacht unbedingt einen Arzt auf! Denn je früher eine Diagnose gestellt wird, desto besser kann der Betroffene behandelt und betreut werden. Möglicherweise leidet der Angehörige unter einer Depression. Denn neben einer dementiellen Erkrankung gehören Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im höheren Lebensalter.

Doch auch eine Depression wird bei alten Menschen oft nicht erkannt und adäquat behandelt. So werden Schlaf-, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen häufig als Folge des Älterwerdens fehlinterpretiert. Depressiv erkrankte Menschen suchen häufig die Schuld bei sich und gehen nicht zum Arzt. Manchem fehlt auch die Kraft, sich dazu aufzuraffen. Daher ist die Unterstützung der Angehörigen sehr wichtig. Die Symptome einer Depression im Alter und eine beginnende Demenz ähneln sich in vielerlei Hinsicht und es ist selbst für einen Arzt oft schwer, eine eindeutige Diagnose zu stellen. Auch gibt es Menschen, die sowohl an einer Demenz als auch einer Depression gleichzeitig leiden.

So treten gerade im Frühstadium einer Demenz auch depressive Symptome auf, weil die Betroffenen den voranschreitenden Verlust ihrer geistigen Fähigkeiten bemerken und voller Angst, Sorge und Traurigkeit die zunehmenden Einschränkungen erleben.

Dennoch gibt es einige feine Unterschiede bei den Symptomen, die bei genauerer Beobachtung auch von einem Laien erkannt werden können. So zeigen sich Anzeichen einer Demenz langsam und schleichend und der Betroffene hat keine Einsicht in seine Krankheit. Symptome einer Depression dagegen treten zu einem bestimmten Zeitpunkt auf, und der Betroffene nimmt sie sehr stark wahr und klagt in der Regel viel.

Ein Arzt wird zunächst mit dem Betroffenen sprechen und die Angehörigen zu typischen Frühwarnzeichen befragen, wie zum Beispiel:

- Hat Ihr Angehöriger sich in seinem Verhalten im Alltag verändert? Ist er in sich gekehrt oder traurig? - Zieht er sich von seiner Umwelt zurück? - Verliert er leicht die Orientierung? - Mißtraut er seiner Umwelt? (Hinweis: Diese und weitere Fragen sowie nützliche Hinweise finden Sie beim Deutschen Grünen Kreuz im Internet unter: www.wegweiser-demenz.de/informationen.)

Zur Diagnose gehören neben einer umfangreichen körperlichen, neurologischen und testpsychologischen Untersuchung auch eine ausführliche Labordiagnostik, sowie unterschiedliche bildgebende Verfahren (z. B. Computertomographie CT, Magnetresonanztomographie MRT).

Wird keine eindeutige Diagnose gestellt, kann der Arzt in die Gedächtnissprechstunde der nächsten Klinik überweisen. Informationen dazu erhalten Sie z. B. bei der Alzheimer-Gesellschaft Berlin e.V., Telefon: 030/ 89 09 43 57. Die Deutsche Depressionshilfe bietet über ihre Internetseite viel Information zu Hilfsangeboten in den Ländern. Das Info-Telefon Depression ist unter 0800/ 33 44 533 (Mo., Di., Do. von 13 bis 17 Uhr und Mi., Fr. von 8.30 bis 12.30 Uhr erreichbar).

Adressen von Kliniken und Kriseninterventionszentren in Berlin sowie Informationen zum Thema Depressionen im Alter finden Sie beim „Berliner Bündnis gegen Depression” im Internet unter http://berlinerbuendnisgegendepression.de

Sandra Halfpaap

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Unterhalt für pflegebedürftige Eltern

April 2018

Wenn die Eltern pflegebedürftig werden und deren Einkommen und Vermögen nicht für die Pflege ausreicht, haben die Kinder – die oftmals noch eigene Kinder zu versorgen haben, nicht nur die Last der Fürsorge, sondern auch eine Unterhaltslast. Zwar springt das Sozialamt zunächst für die nicht gedeckten Kosten der Pflege auf, wendet sich aber dann wegen Unterhalts an die Kinder. Diese müssen dann gegebenenfalls ihr eigenes Einkommen und Vermögen für den Elternunterhalt einsetzen:

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Als Grundsatz gilt: Ob Kinder von Pflegebedürftigen Elternunterhalt zahlen müssen, hängt von deren Einkommen und Vermögen ab. Sie müssen für die Zahlung von Elternunterhalt keine spürbare und dauerhafte Senkung ihres berufs- und einkommenstypischen Lebensstandards hinnehmen.
Einkommen:- Die Unterhaltspflicht gilt selbst dann, wenn der Kontakt seit langer Zeit abgebrochen war.
 
- Vom bereinigten Nettoeinkommen wird ein Selbstbehalt von mindestens 1.800 Euro abgezogen. Der erhöhte Selbstbehalt für eine Familie liegt bei 3.240 Euro.

- Unterhaltsansprüche eigener Kinder haben Vorrang vor den Unterhaltsansprüchen der eigenen Eltern.

- Vor dem Entstehen der Unterhaltspflicht und deren Kenntnis eingegangene angemessene laufende Kreditverpflichtungen und Ausgaben für angemessene Versicherungen werden einkommensmindernd berücksichtigt.

- Wenn Sie in Ihrem eigenen Haus oder der eigenen Wohnung leben, gelten die ersparten Mietkosten als Einkommen. Zins- und Tilgungsleistungen werden vom Mietwert abgezogen (BGH, Urteil vom 17. Oktober 2012, Az. XII ZR 17/11).

Hinweis: Im aktuellen Koalitionsvertrag ist vorgesehen, daß in Zukunft ein Bruttoeinkommen der Kinder von pflegebedürftigen Eltern von bis zu 100.000 EUR berücksichtigungsfrei bleiben soll. Ob diese Absichtserklärung auch gesetzlich umgesetzt werden wird, bleibt abzuwarten.

Vermögen:- Ein angemessenes selbst genutztes Eigenheim oder eine selbst genutzte Eigentumswohnung muß nicht für den Elternunterhalt aufgegeben werden, sondern gehört zum Schonvermögen (BGH, Urteil vom 7. August 2013, Az. XII ZB 269/12.

- Rücklagen für Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten an einer selbst genutzten Immobilie bilden, soweit sie sinnvoll erscheinen, als Schonvermögen (OLG Düsseldorf, Urteil vom 21. Juni 2012, Az. II-9 UF 190/11).

- Rücklagen für ein in absehbarer Zeit anzuschaffendes neues Kraftfahrzeug, welches beruflich benötigt wird, ist Schonvermögen. BGH, Urteil vom 30. August 2006, Az. XII ZR 98/04.

- Altersvorsorgevermögen: Beiträge zu einer Altersvorsorge bleiben dem Zugriff des Sozialamts entzogen. Für angemessen hält der Bundesgerichtshof ein Altersvorsorgevermögen, das fünf Prozent des gegenwärtigen Bruttoeinkommens entspricht, welches sich mit jährlich vier Prozent für jedes Ihrer Berufs-jahre verzinst. (BGH, Urteil vom 7. August 2013, Az. XII ZB 269/12). Dieser Zinssatz gilt laut BGH auch angesichts der derzeit gesunkenen Renditen. Wie das Altersvorsorgevermögen angelegt ist, spielt keine Rolle - ein einfaches Sparkonto genügt (OLG Düsseldorf, Urteil vom 21. Juni 2012, Az. II-9 UF 190/11).

Meike Steiner

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Neue Regeln für Krankenhäuser, wenn Patienten entlassen werden

November 2017

Wer aus dem Krankenhaus entlassen wird, ist oft noch lange nicht gesund. Der Patient benötigt meist weitere medizinische Versorgung und andere Hilfen. Schon im Krankenhaus müssen dafür die Weichen gestellt werden. Hierzu gibt es gesetzliche Regelungen, in der Fachsprache Entlassungsmanagement genannt.

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Diese Regeln wurden im Oktober ergänzt: Das Krankenhaus muß jetzt umfassender dafür Sorge tragen, daß der entlassene Patient in den ersten Tagen gut versorgt ist, auch wenn er nicht sofort seine Arztpraxis aufsuchen kann. Folgende Punkte sind neu:

• 1. Patientendaten / Entlassungsbriefe müssen bei Entlassung ausgehändigt werden.

• 2. Ein Entlassungsplan muß erstellt sein, d. h. es wird genau beschrieben, wie, wo und was nach der Entlassung folgt, um die Anschlußversorgung sicherzustellen.

• 3. Es müssen die weiterbehandelnden Ärzte bzw. die weiterversorgenden Einrichtungen rechtzeitig informiert werden. Dazu wird das schriftliche Einverständnis des Betroffenen eingeholt.

• 4. Im Zuge der Nr. 2 kann das Krankenhaus nun für sieben Tage nach Entlassung Verordnungen von Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln, von häuslicher Krankenpflege oder Soziotherapie ausstellen. (Selbst Hilfsmittel für den dauerhaften Gebrauch, z. B. ein Pflegebett, können verordnet werden.)

5. Für die Zeitspanne von sieben Tagen nach Entlassung kann die Arbeitsunfähigkeit bescheinigt werden.                         

Ute Brach

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Urteil des Bundesfinanzhofs: Kosten für Krankheit und Pflege besser absetzbar

Oktober 2017

Wer in seiner Steuererklärung Kosten für Krankheit oder Pflege (auch von Angehörigen) geltend macht, kann jetzt mit einer stärkeren steuerlichen Entlastung als früher üblich rechnen. Grund ist ein Urteil des Bundesfinanzhofes (BFH) vom 19. Januar 2017 (VI R 75/14). Demnach können nun sogenannte außergewöhnliche Belastungen (z. B. Krankheitskosten) in höherem Umfang als bisher steuerlich geltend gemacht werden.

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Diese BFH-Entscheidung hat ein VDGN-Mitglied genutzt. Nach vorheriger Beratung mit der Pflegefachgruppe des VDGN legte das Mitglied Einspruch gegen den Bescheid seines Finanzamtes ein. Es war für die kompletten Heimkosten eines Elternteils aufgekommen. Das Finanzamt hatte jedoch nur einen Teil berücksichtigt. Der Einspruch führte zum Erfolg. Die zumutbare Belastung wurde nunmehr nach den neuen Vorgaben des BFH bestimmt. Zugunsten unseres Mitglieds. Und zur Freude der Pflegeberater beim Verband, die es unterstützten.

Was ist finanziell zumutbar?
Außergewöhnliche Belastungen (§ 33 Abs. 1 und 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG)) werden nur dann anerkannt, wenn der Steuerpflichtige mit überdurchschnittlich hohen Aufwendungen belastet war, erklärt der Bundesfinanzhof in einer Pressemitteilung zum o.g. Urteil. Das Gesetz legt fest, wie die zumutbaren Belastungen bemessen werden: Demnach werde die Zumutbarkeitsgrenze in drei Stufen (Stufe 1 bis 15.340 Euro, Stufe 2 bis 51.130 Euro, Stufe 3 über 51.130 Euro) nach einem bestimmten Prozentsatz des Gesamtbetrags der Einkünfte – abhängig von Familienstand und Kinderzahl – bestimmt (1 bis 7 Prozent). Mit „Gesamtbetrag der Einkünfte“ ist das Bruttoeinkommen eines Jahres gemeint, bei dem u. a. die Werbungskosten bereits abgezogen sind.

Kläger bekam recht
Sobald der Gesamtbetrag der Einkünfte die jeweilige Grenze überschritten hatte, richtete sich die Höhe der zumutbaren Belastung bisher insgesamt nach dem höheren Prozentsatz. Nach dem Urteil wird nun nur der Teil des Gesamtbetrags der Einkünfte, der den im Gesetz genannten Stufengrenzbetrag übersteigt, mit dem jeweils höheren Prozentsatz belastet, erklärte der BFH.

„Im Streitfall hatte der Kläger zusammen mit seiner Ehefrau in der gemeinsamen Einkommensteuererklärung Krankheitskosten in Höhe von 4.148 Euro als außergewöhnliche Belastungen erklärt. Da der Gesamtbetrag der Einkünfte der Eheleute über 51.130 Euro lag, berechnete das Finanzamt (FA) die zumutbare Belastung unter Anwendung des in der Situation des Klägers höchstmöglichen Prozentsatzes von 4 Prozent. Die Krankheitskosten der Eheleute wirkten sich nach dem Abzug der zumutbaren Belastung nur noch mit 2.069 Euro steuermindernd aus.“

Dieses Vorgehen hat der BFH mit dem o. g. Urteil revidiert. Er bestimmte neu, wie die zumutbare Belastung in dem vorliegenden Fall ermittelt wird. Dies geschieht jetzt stufenweise: 2 Prozent bis 15.340 Euro, 3 Prozent bis 51.130 Euro und 4 Prozent in Bezug auf den die Grenze von 51.130 Euro übersteigenden Teil der Einkünfte. Die zu berücksichtigenden Krankheitskosten der Kläger erhöhten sich auf diese Weise um 664 Euro.

Doch nicht nur sie profitieren davon. Steuerpflichtige können nun bei außergewöhnlichen Belastungen früher und in größerem Umfang steuerlich entlastet werden, macht der BFH in seiner Pressemitteilung deutlich. Die Entscheidung sei auch nicht nur bei Kosten für Krankheit anzuwenden.

Ute Brach

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Wann der Sozialdienst eines Krankenhauses für Patienten aktiv werden muß

September 2018

Viele kennen die Situation: Ein Angehöriger wird plötzlich ins Krankenhaus eingewiesen, behandelt. Doch nicht jeder kann es geheilt wieder verlassen. Mancher muß erst wieder zu Kräften kommen, für eine bestimmte Zeit oder auch dauerhaft gesundheitliche Einschränkungen hinnehmen.

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Für derart Betroffene muß noch im Krankenhaus ein qualifiziertes Entlassungsmanagement einsetzen – was leider allzu oft nicht der Fall ist. Viele Menschen wissen nicht, worauf sie Anspruch haben: So sind die Mitarbeiter des Krankenhaus-Sozialdienstes verpflichtet, in solchen Fällen zu beraten. Und auch die sogenannte Anschlußversorgung muß sichergestellt sein! Im Sozialgesetzbuch (SGB) sind die Vorschriften dazu festgehalten: §11 Abs. 4 / §39 Abs. 1a SGB V.

Was heißt das im einzelnen? Der Sozialdienst des Krankenhauses hat die Aufgabe, vor der Entlassung zu klären, ob der Patient in seine häusliche Umgebung (Wohnung, Eigenheim) zurückkehren kann oder unterstützende Maßnahmen ergriffen werden müssen. Dazu können – je nach Zustand des Betroffenen – gehören: die Bereitstellung von Hilfsmitteln (Rollstuhl, Rollator, Badewannenlift usw.), die Erstversorgung mit Arzneimitteln, Heilmitteln (Physiotherapie, Logo-, Ergotherapie), häusliche Krankenpflege oder Leistungen aus der Pflegeversicherung, Haushaltshilfe und das Initiieren baulicher Veränderungen.

In vielen dieser Fälle wird Kurz-zeitpflege empfohlen, also der zeitweilige Aufenthalt in einer Einrichtung mit stationärer Betreuung rund um die Uhr. Dieser Kurzzeitpflege muß man nicht zustimmen, wenn die Rückkehr nach Hause unter Einsatz der genannten Hilfen ebenso möglich ist.

Eine weitere Alternative kann auch die sogenannte Akut-Rehabilitation darstellen. Dann wird der Patient vom Krankenhaus in die Akut-reha-Einrichtung gebracht und eine spätere Rückkehr in die häusliche Umgebung vom Sozialdienst der Reha-Einrichtung geplant.

Ute Brach

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