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Selbstbestimmt älter werden

Beratungszentrum

Neuigkeiten aus dem Beratungszentrum des VDGN in 12683 Berlin, Irmastraße 22

Was im Beratungszentum zu sehen ist

An dieser Stelle möchten wir auf einen sehr informativen und umfangreich bebilderten Beitrag  auf dem Contergan-Infoportal CIP der Conterganstiftung für behinderte Menschen aus Köln verweisen, der nach einem Besuch von Stiftungsvertretern im neuen Pflege-Beratungszentrum des VDGN entstanden ist. Nahezu alle dort zu sehenden und auszuprobierenden Hilfsmittel werden in dem Beitrag vorgestellt. Um zu diesem Beitrag zu gelangen, klicken Sie bitte hier.

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22. November 2018
Kontakt zur Conterganstiftung:

Telefon: 0221 3673-3673
Fax: 0221 3673-3636
Servicezeit: Montag bis Freitag | 07:30 - 16:00 Uhr E-Mail:
geschaeftsstelle@contergan.bund.de

Postanschrift
Geschäftsstelle der Conterganstiftung für behinderte Menschen
Von-Gablenz-Straße 2-6
50679 Köln

Besucheranschrift
Erna-Scheffler-Str. 3
51103 Köln

www.contergan-infoportal.de

https://www.contergan-infoportal.de/teilhabe/musterwohnungen/berlin/beratungszentrum_berlin_biesdorf/


 

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High-Tech-Haus für Senioren in Biesdorf

Dezember 2018

Berliner Morgenpost berichtete am 17. Dezember über das neue VDGN-Beratungszentrum „Grundstück und Pflege“ in Berlin-Biesdorf. Zu diesem ausführlichen Beitrag gelangen Sie hier.
In einem Kommentar der Morgenpost dazu heißt es unter anderem:

Berlin. Es ist ein alltägliches Bild, gerade wenn man sich tagsüber durch Marzahn-Hellersdorf bewegt: Ob in Bus oder Bahn, im Supermarkt oder in den Parks – es sind viele Menschen unterwegs, deren Haare ergraut sind und die einen Rollator benutzen. Und es werden nicht weniger. Aktuell liegt der Altersdurchschnitt im Bezirk zwar nur ein Jahr über dem stadtweiten Mittel, steigt aber nirgendwo schneller in Berlin.

Was nach gefährlichem demografischen Wandel klingt – und tatsächlich tut der Bezirk auch gut daran, dass er sich diesem schon länger annimmt – ist andererseits auch eine Chance. Das zeigt das Musterhaus des Verbands Deutscher Grundstücksnutzer in Biesdorf, dem deutschlandweit einzigen seiner Art, das über technische Möglichkeiten zum Wohnen im Alter informiert.

Es ist ein weiterer wichtiger Baustein für den Gesundheitsstandort Marzahn-Hellersdorf, der bereits zwei Kliniken, diverse Gesundheitszentren, Arztpraxen – und in hoffentlich naher Zukunft auch ein Demenzdorf auf dem Gelände des ehemaligen Wernerbads in Kaulsdorf beheimatet. …
Den vollständigen Kommentar lesen sie
hier.

Seniorenvertretung besuchte Beratungszentrum Grundstück und Pflege

Über einen Besuch und in unsererm neuen Beratungszentrum Grundstück und Pflege berichtet Petra Ritter, Vorsitzende Seniorenvertretung Marzahn-Hellersdorf:

Hochentwickelte Technik ermöglicht längere Selbständigkeit in den eigenen vier Wänden

Am Montag, dem 2. Juli, trafen sich die Mitglieder Seniorenvertretung zu ihrer Juli-Sitzung beim Verein der Deutschen Grundstücksnutzer (VDGN) in Mahlsdorf.
Sie waren dorthin von der Pflegefachgruppe dieses Vereins „Wohnen, Leben und Pflege im Alter e. V.“ in das neu entstandene Beratungszentrum eingeladen worden.

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Juli 2018

Dieses Beratungszentrum besteht aus einem speziell zu diesem Zweck errichteten Haus, in dem die verschiedensten Varianten technischer Möglichkeiten zur Unterstützung hilfe- und pflegebedürftiger Menschen, einschließlich verschiedener Varianten von Notrufsystemen, vorgeführt und ausprobiert werden können. Besonders hilfreich für die Betroffenen ist, dass vom Antrag über die Planung und Ausführung der Maßnahmen, angepasst an die Klienten, alles in den Händen des Beratungszentrums liegt. Auch wenn das vorrangige Klientel Eigenheimbesitzer sein werden, lassen sich Einzellösungen auch in Mietwohnungen verwirklichen.

Angesichts des wachsenden Anteils der älteren Bevölkerung wird diese Form der Unterstützung zunehmen, denn ob Pflegeheimplätze in ausreichendem Umfang bereit gestellt werden können, ist fraglich. Interessant wäre hierzu ein Vergleich der Kosten – einmalig bei Anpassung einer Wohnung - im Gegensatz zu langjährigen Kosten bei Unterbringung in einem Pflegeheim.

Mit unterschiedlichen Gefühlen verließen die Mitglieder der Seniorenvertretung das Beratungszentrum – von beeindruckt ob der Möglichkeiten – bis betreten und mulmig angesichts dessen, was einen selbst erwarten kann. Dennoch, es ist gut zu wissen, was mit Hilfe fortgeschrittener Technik möglich ist.

Herzlichen Dank an Frau Ute Brach, die Vizepräsidentin des VDGN, die Führung und Erläuterung übernommen hatte.

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